Sie wußte
es ganz genau, als sie den "Räuber Hotenplotz" als
Weihnachtsstück vorschlug. Wer ist "Sie" und was wußte
sie ganz genau? Sie
ist Sylvia Lauterbach,die nach 11-jähriger Abstinenz (Ein Pfarrer
kommt selten allein) den Part als Regisseurin übernommen hat.
Mit dabei als Co-Regisseurin und Souffleuse Melanie Plum. Sie wusste,
der Klassiker würde schon in den Proben sehr viel Freude bereiten.
Schon kurz nach
Bekanntgabe, dass diesmal Ottfried Preussler´s Räuber
Hotzenplotz auf dem Spielplan steht, war auch schon die Besetzungsliste
fertig und alle waren während der gesamten Probenzeit mit Feuereifer
dabei.
Offenbar wurde
mit der Wahl des Stückes auch der Nerv des Publikums getroffen.
Obwohl wir am 20.12. und 21.12.03 insgesamt drei Mal den Hotzenplotz
spielten, gingen sämtliche Karten (beinahe 1000 Stück!)
in der ersten Vorverkaufswoche bei unserem Elektro Vef weg wie "warme
Semmeln". Das war Spitze und absoluter Lohengrin-Rekord.
Dies lag sicher
nicht allein an dem Kultstück selbst, sondern auch an der wundervollen
Werbung und der guten Zusammenarbeit mit der Naspa, die uns in ihr
"EGON-Kulturprogramm" aufnahm und Lohengrin-Karten an
interessierte Kunden ver-schickte. Erstmals in der Geschichte unseres
Vereins führten wir einen Malwettbewerb durch und zwar in der
Adolf-Reichwein-Schule rund um das Thema Hotzenplotz. Das Ergebnis
hat sicher nicht nur uns absolut positiv überrascht. So viele
kleine Künstler. Die drei Siegerinnen erhielten jeweils einen
schönen Preis und wurden öffentlich auf der Bühne
nach den Aufführungen dem Publikum vorgestellt.
Die Darsteller,
Galerie der Aufführung etc.
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